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Multiple Sklerose (MS) – Lebensqualität dank Rollstuhl

8. April 2022
Dieses Bild zeigt ein Paar. das in der Natur im Kofferraum sitzt.

Annährend 250.000 Menschen in Deutschland leben mit Multiple Sklerose (MS). Doch was bedeutet es eigentlich für einen Menschen, die Diagnose MS zu haben? Viele nicht-betroffene Personen verbinden mit der Erkrankung, dass ein Laufen ohne Gehhilfe nicht mehr möglich ist. Gut zu wissen: MS bedeutet nicht gleich Rollstuhl – denn jeder Krankheitsverlauf ist anders und individuell.

Je nach Ausprägung und Entwicklung der Erkrankung ist jedoch eine elektrische Mobilitätshilfe eine gute Möglichkeit, um seine Gewohnheiten beizubehalten und selbstständig zu bleiben. Wie ein solches Hilfsmittel unterstützen kann, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Mit MS aktiv im Alltag sein und Lebensfreude genießen

Unabhängig sein, die eigenen Freiheiten genießen und das tun, wozu man Lust hat – möchte das nicht jeder? Eine Krankheit wie MS zu haben, kann einen erstmal ausbremsen. Möchte der eigene Körper nicht mehr so, wie wir es gewohnt sind, entsteht schnell das Gefühl, nicht mehr selbstständig zu sein.

Doch das muss nicht sein: Eine elektrische Mobilitätshilfe eröffnet viele neue Wege, die vielleicht sonst nicht mehr möglich wären. Was auf der einen Seite positiv klingt, kann auf der anderen Seite eine persönliche Herausforderung sein: Was denken mein Partner, meine Freunde und meine Kinder?

Gedanken, die beiseitezuschieben sind. Betroffene Menschen können sich sicher sein: Alle nahestehenden Personen werden sich freuen, wenn Eigenständigkeit zurückgewonnen wird.

Ein wichtiger Fakt
Einen Rollstuhl zu besitzen, bedeutet nicht, dass dieser auch dauerhaft genutzt werden muss. So kann je nach Situation entschieden werden – Phasen, in denen Personen gut zu Fuß sind, können und sollten genutzt werden. Und das kann je nach Tagesform variieren.

Trotz MS: Auf in neue Abenteuer mit einem Rollstuhl

Die Beine werden träge, das Laufen fällt schwer und der Wunsch nach einer Pause ist groß. Gerade der Urlaub mit der Familie oder der Ausflug mit Freunden, kann für MS erkrankte Personen herausfordernd sein – denn eine größere Aktivität zu Fuß ist je nach Schwere der Erkrankung oftmals unmöglich.

Dank entsprechendem Hilfsmittel sind solche Unternehmungen wieder mühelos möglich. Vor allem die Fortbewegung längerer Strecken wird zum Kinderspiel. Dabei findet sich im Handel eine ganze Reihe an Mobilitätshilfen mit verschiedenen Ausstattungsvarianten, die zu mehr Flexibilität verhelfen und eine Bereicherung für MS Betroffene sind.

Ob ein elektrisches oder ein manuelles Modell das richtige ist, ist eine Einzelfallentscheidung: Können die Arme und Hände eingesetzt werden? Wenn dies aktuell oder in absehbarer Zeit nicht mehr möglich ist, sollte am besten auf einen E-Antrieb für einen manuellen Rollstuhl oder einen elektrischen Rollstuhl zurückgegriffen werden.

Elektroantrieb für Aktivrollstühle vs. elektrischer Rollstuhl für MS Patienten

Was ist der Unterschied zwischen einem Elektroantrieb für Aktivrollstühle und einem elektrischen Rollstuhl für MS Patienten? Eine kurze Erklärung:

Ein Elektroantrieb für Aktivrollstühle wird einfach an einen manuellen Rollstuhl an- und abgedockt. Diese Art des Hilfsmittels ist immer dann verfügbar, wenn er gebraucht wird. So wird der manuelle Rollstuhl zum Elektrorollstuhl und umgekehrt. Voraussetzung für die Nutzung ist jedoch eine ausreichende Funktion der Hände und entsprechende Kraft, um zu steuern.

Wenn das nur in Teilen oder vielleicht sogar gar nicht mehr möglich ist, könnte ein elektrischer Rollstuhl die richtige Wahl sein. Je nach Leistung der Akkus können auch größere Strecken von bis zu 40 km mühelos bewältigt werden. Das Beste: Die Steuerung eines solchen elektrischen Modells ist für den Nutzer ganz simpel – der Joystick wird lediglich mit zwei Fingern bedient. So kann ohne große Vorkenntnisse gelenkt und sich fortbewegt werden.

Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an einen Rollstuhl denken? Viele Menschen verbinden mit einem Rollstuhl eine Mobilitätshilfe, die unhandlich, groß und grau ist. Was früher vielleicht einmal so war, ist heute keinesfalls mehr Standard. Es gibt viele schöne und stylische Rollstuhl-Varianten, die leicht zu transportieren sind, sich gut verstauen lassen und eine ansprechende Optik haben.

Welche Art eines Hilfsmittels für Personen, die an Multiple Sklerose erkrankt sind, das Beste ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Jede MS Erkrankung verläuft individuell. Wir empfehlen Ihnen einen Experten hinzuzuziehen, sich ausführlich beraten zu lassen und die unterschiedlichen Modelle ausgiebig zu testen. Ein solcher Experte ist beispielsweise das rahm Zentrum für Gesundheit. Rahm steht für maßgeschneiderte Hilfsmittel und berät Sie gerne ausführlich zu diesem Thema. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in Ihrer Nähe.
Dieses Bild zeigt das Logo von rahm

Leichter faltbarer elektrischer Rollstuhl – der perfekte Begleiter für MS Patienten

Spannend: Nach Zahlen des MS Registers des Bundesverbands benötigen rund 70 % der Menschen, die an MS erkrankt sind, im Alter von 50 Jahren keine Gehhilfe oder gar einen Rollstuhl für eine Strecke von unter 100 Metern.

Für Strecken, die darüber hinausgehen, ist ein elektrischer faltbarer Rollstuhl ein idealer Wegbegleiter – wie beispielsweise der ergoflix® LXplus. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Rollstuhl ist dieses Modell in Sekunden zusammengeklappt und lässt sich bequem transportieren. Perfekt für Personen mit MS, die flexibel mit ihrem Rollstuhl sein möchten. Die Vorzüge auf einen Blick:

  • geringes Gewicht von 23,6 kg ohne Akkus
  • Reichweite von bis zu 24 km
  • einfache Akku-Entnahme
  • Geschwindigkeit bis zu 6 km/h
  • konform der StVZO

Der Vorteil: Dank der Hilfsmittelnummer 18.50.07.0002 kann der ergoflix® LXplus von der Krankenkasse bezuschusst werden. Erfahren Sie jetzt mehr über das Thema Krankenkassenbezuschussung für Rollstühle.

Darüber hinaus finden sich in der Rollstuhl-Flotte von ergoflix weitere interessante Modelle, die für Menschen mit MS geeignet sind. Das Team von ergoflix steht gerne für eine ausführliche Beratung zur Seite: 02852 - 945 90 00.

Ein Rollstuhl für MS Patienten: Back-up für längere Strecken

Die Diagnose MS bedeutet nicht automatisch ein Leben im Rollstuhl. Durch den gezielten Einsatz eines Hilfsmittels lässt sich nicht nur die Beweglichkeit, sondern vor allem die Lebensqualität um ein Vielfaches steigern.

Für welche Art eines elektrischen Hilfsmittels sich entschieden wird, hängt ganz vom individuellen Krankheitsbild und den eigenen Bedürfnissen ab. Es sollte auf jeden Fall ein Experte zu Rate gezogen und eine Reihe an elektrischen Modellen ausprobiert werden.

Fällt die Wahl auf einen elektrischen Rollstuhl, sollten MS Patienten diesen als positiven Begleiter ansehen, der Kraft einspart und Mobilität zurückgibt. So kann aktiv, selbstständig und unabhängig am Alltag teilgenommen werden. Gerade leichte und faltbare elektrische Modelle ermöglichen einen hohen Grad an Flexibilität. Einfach zu verstauen, sind diese E-Rollstühle ein optimales Hilfsmittel – ob bei einem Ausflug mit dem Auto, einer Reise mit dem Zug oder dem Jahresurlaub mit dem Flieger.

Mobilität zurückgewinnen dank faltbarem Elektrorollstuhl

Geschrieben von:
Larissa ergoflix
Larissa
Content-Marketing Spezialistin

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