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Einkaufshilfe für Senioren – mit dem ergoflix in den Supermarkt

Dieses Bild zeigt eine ältere Dame im Rollstuhl an einer Obstheke im Supermarkt

Obst, Gemüse, Milchprodukte oder doch lieber was Süßes? Beim Einkaufen hat jeder seine eigenen Vorlieben. Doch geht es beim Einkaufen immer nur um das Besorgen von Lebensmitteln? Gerade Senioren nutzen den Einkauf, um aus den eigenen vier Wänden herauszukommen, einen netten Plausch mit den Verkäufern zu halten und vielleicht den ein oder anderen Bekannten zu treffen. Wenn der Weg zum Supermarkt, das Warten an der Kasse oder das Tragen von Tüten zur Herausforderung wird, ist eine Möglichkeit, eine Einkaufshilfe für Senioren in Anspruch zu nehmen.

Ob Rollstuhl, Trolley oder eine Person, die beim Einkauf begleitet:  Was genau hinter einer Einkaufshilfe steckt, das erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Was ist eine Einkaufshilfe für Senioren?

Eine Einkaufshilfe unterstützt Senioren, ältere Menschen sowie Menschen mit Einschränkungen und deren Angehörige im Alltag. Dabei lassen sich zwei Arten von Einkaufshilfen unterscheiden:

  • Einkaufshilfe in Form einer Dienstleistung
  • Einkaufshilfe in Form eines Hilfsmittels

Je nach Art und Stärke körperlicher Beeinträchtigungen kann die ein oder andere Art einer Einkaufshilfe, die ideale Unterstützung sein. So kann der Alltag bequem und größtenteils selbstständig gemeistert werden.

Das steigert die Lebensqualität und entlastet zugleich Angehörige.

Doch kann eine Einkaufshilfe über die Krankenkasse oder Pflegekasse abgerechnet werden? Haben Sie einen anerkannten Pflegegrad können die Kosten für eine Einkaufshilfe im Rahmen des Entlastungsbetrags von der Pflegekasse erstattet werden. Haben Sie Fragen zu diesem Thema, wenden Sie sich am besten an Ihre Pflegekasse.

Wer braucht eine Einkaufshilfe?

Die Beine werden schwer beim Laufen und das Zurücklegen längerer Strecken funktioniert nicht mehr so wie gewohnt. Für Betroffene meist kein schönes Gefühl, wenn der Alltag nicht mehr so von der Hand geht, wie man es von früher gewohnt ist.

Wenn Ihnen folgende Gedanken vor dem Einkauf durch den Kopf schwirren, sollten Sie möglicherweise über eine Einkaufshilfe nachdenken:

  • Wie soll ich bloß von meiner Wohnung oder meinem Auto in den Lebensmittelmarkt kommen? Der Weg ist anstrengend.
  • Gibt es in dem Laden ein Café, in dem ich mich hinsetzen kann, um meine Beine zu entlasten?
  • Schaffe ich direkt nach Ladenöffnung oder vor Ladenschließung einkaufen zu gehen? Dann ist es noch nicht so voll und ich muss nicht ganz so lange an der Kasse stehen.
  • Kann nicht mein Sohn/meine Tochter für mich einkaufen gehen? Ich glaube, ich schaffe das heute körperlich nicht und die Tüten sind sowieso zu schwer.

All das sind Gedanken, die Sie eingrenzen. Doch mittlerweile gibt es viele Dienstleistungen und Hilfsmittel, die Sie bei den Aufgaben des alltäglichen Lebens unterstützen. So bleiben Sie aktiv – und das ist doch das schönste.

Einkaufshilfe gesucht – welche Möglichkeiten gibt es?

Sie haben sich entschieden, eine Einkaufshilfe für Senioren zu suchen. Doch welche der verschiedenen Möglichkeiten ist ideal für Sie? Damit Sie einen Überblick über die verschiedenen Angebote auf dem Markt bekommen, sehen wir uns Dienstleistungen und Hilfsmittel, die Sie beim Einkauf unterstützen können, etwas genauer an:

Einkaufshilfe als Dienstleistung

Bei einer Einkaufshilfe als Dienstleistung unterstützt Sie eine private Person, eine Organisation oder ein Lieferdienst bei der Erledigung Ihres Wocheneinkaufs. Die Unterstützung kann dabei ganz unterschiedlich aussehen: Von einem begleiteten Einkauf, bei dem die Tüten getragen werden, bis hin zur Übernahme des gesamten Einkaufs mit anschließendem nach Hause bringen der Lebensmittel.

Auch gibt es verschiedene Online-Händler oder Supermärkte, die einen Lieferservice anbieten. Meist kann die Einkaufsliste gegen einen kleinen Aufschlag an den Händler geschickt werden. Anschließend werden die Produkte bequem an die eigene Haustür geliefert. Das ist gerade bei schweren Waren, wie beispielsweise einem Kasten Getränke, sehr hilfreich.

Unser Tipp: Geben Sie in die Suchmaschine „Einkaufshilfe gesucht“ und Ihren Wohnort ein, vielleicht ist ja direkt das richtige Angebot für Sie dabei. Eine weitere Möglichkeit: Sprechen Sie Wohlfahrtsverbände in Ihrem Wohnort an und erkundigen sich nach einer Einkaufshilfe für Senioren. Möchten Sie älteren Menschen eine Einkaufshilfe anbieten, können Sie den gleichen Weg gehen: Fragen Sie z. B. bei einer Organisation nach, ob Unterstützung benötigt wird.

Einkaufshilfe als Hilfsmittel

Wenn Sie noch fit genug sind und gern selbst ohne Hilfe einer weiteren Person Ihre Besorgungen erledigen möchten, könnte ein Hilfsmittel ideal für Sie sein. Auch hier gibt es diverse Ausführungen, die sich an Ihre speziellen Anforderungen richten.

Sie können nicht mehr so gut tragen? Dann sollten Sie über einen Einkaufstrolley nachdenken. Mit dem Trolley können Sie Ihre Einkäufe bequem transportieren und müssen keine Tüten schleppen. Mit einem Fassungsvermögen von bis zu 60 Litern gibt es Modelle, die für den kleinen wie auch für den großen Einkauf perfekt geeignet sind.

Auf vielen Lebensmittelverpackungen findet sich die Zutatenliste im Kleingedruckten auf der Rückseite – und das ist oftmals wirklich schwer zu lesen. Dabei machen es manche Erkrankungen notwendig, auf bestimmte Inhaltsstoffe zu verzichten. Die Lösung: Es gibt Produktscanner-Apps, die nach dem Scannen des Barcodes wichtige Informationen zu den Inhaltsstoffen geben.

Ihnen fällt das Laufen langer Strecken schwer? Eine Geheinschränkung bedeutet nicht gleich, dass Sie nicht mehr in Geschäfte können. Ein Senioren Scooter oder ein elektrischer Rollstuhl kann Sie beispielsweise unterstützen, Laufstrecken zu überbrücken und ganz gemütlich Ihre Einkäufe zu erledigen.

Mit dem Senioren Scooter oder E-Rollstuhl ins Geschäft

Ein Senioren Scooter oder ein elektrischer Rollstuhl bieten Flexibilität. Mit einer Mobilitätshilfe, die bis zu 6 km/h fährt, sind Sie da unterwegs, wo es auch Fußgänger sind. Doch beachten Sie, dass Sie in Schrittgeschwindigkeit fahren und die Verkehrsregeln beachten. So kann der Weg zum nächsten Supermarkt einfach gemeistert werden. Lesen Sie jetzt mehr über Senioren Scooter im Straßenverkehr in unserem Blogbeitrag „Wissenswertes über Senioren Scooter“.

Am Geschäft angekommen – doch was nun? Dürfen Sie mit Ihrem Elektromobil in den Supermarkt hinein? Darauf können wir Ihnen keine genaue Antwort geben – denn in Einkaufsläden gilt das Hausrecht. Der Eigentümer des Geschäfts hat das Recht zu entscheiden, ob Sie mit einem Senioren Scooter hineindürfen. Wie empfehlen: Klären Sie das im Vorhinein ab. Sie sollten jedoch bedenken, dass ein Elektromobil

  • eine gewisse Breite mit sich bringt,
  • einen großen Wendekreis hat und
  • eher sperrig ist.

Dadurch ist es nicht das beste Gefährt, um durch Supermarktgänge zu fahren. Gerade der Kassenbereich entpuppt sich oftmals als Nadelöhr und hindert am hindernisfreien Durchkommen.

Leichter haben Sie es da mit einem elektrischen Rollstuhl: Dieser ist deutlich flexibler in der Handhabung. Außerdem dürfen Sie auf jeden Fall in Supermärkten unterwegs sein. Es gibt sogar leichte faltbare Modelle, die als ideale Alltagsbegleiter gelten.

Einkaufen mit Rollstuhl – mit dem ergoflix in den Supermarkt

Dieses Bild zeigt einen Herrn im Supermarkt im ergoflix.

Modelle, mit denen ideal im Supermarkt gefahren werden kann, finden sich im Produktsortiment von ergoflix. Der ergoflix® LXplus ist beispielsweise optimal geeignet, um im Innen- und Außenbereich unterwegs zu sein. Dank seiner schmalen Abmessungen lässt er sich perfekt durch den Supermarkt manövrieren. Sie müssen keine Sorge haben, eine Kurve nicht zu schaffen oder in einen Gang nicht hineinfahren zu können.

Dank des hochwertigen und StVZO-konformen Lichtsystem können Sie auch in der Dämmerung unterwegs sein – ob in der Früh oder später am Abend – Ihnen sind keine Grenzen gesetzt.

Das Plus: Bei allen Modellen unserer ergoflix-Flotte handelt es sich um faltbare elektrische Rollstühle. Kinderleicht sind diese zusammengeklappt und platzsparend verstaut. Das ist nicht nur im Wohnungsflur hilfreich, sondern auch wenn Sie mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind.

Dank Hilfsmittelnummer (18.50.07.0002) kann der ergoflix® LXplus von der Krankenkasse bezuschusst werden. Ein Vorteil für Sie, denn so tragen Sie nur einen Teil der Kosten. Wichtige Informationen zum Thema Krankenkassenzuschuss finden Sie unter dem Beitrag „Rollstuhl von der Krankenkasse: Diese Unterstützung können Sie erwarten“.

Eigenschaften eines rollstuhlgerechten Supermarkts

Dieses Bild zeigt einen behinderten Parkplatz.

Zwar können Sie sorgenfrei mit Ihrem schmalen elektrischen Rollstuhl im Lebensmittelgeschäft einkaufen gehen. Dennoch ist für Sie von Vorteil, wenn das Geschäft einige Anforderungen erfüllt – damit es wirklich rollstuhlgerecht und barrierefrei ist.

Einen Supermarkt macht rollstuhlgerecht:

  • Ein Parkplatz für Rollstuhlfahrer, der breit genug ist, damit Sie bequem in Ihren PKW ein- und wieder aussteigen können. Eigentümer eines Geschäfts sollten ein Auge darauf haben, dass die Parkplätze für Rollstuhlfahrer nicht unberechtigt benutzt werden.
  • Ein barrierefreier Eingang ohne Schwellen, denn das kann schnell zum Hindernis werden. Auch kann es sich als schwierig erweisen, wenn eine Tür gedrückt oder gezogen werden muss – ein Hindernis für barrierefreies Einkaufen.
  • Ausreichend breite Gänge, damit es nicht eng wird oder man schlimmstenfalls „stecken bleibt“. Vor allem dann, wenn der Supermarkt mal etwas voller ist.
  • Rollstuhlgerechte Toiletten. Zwar besteht in Deutschland keine Pflicht, ein Kunden-WC zu stellen, dennoch bietet es den Kunden – gerade in großen Läden – einen riesigen Vorteil.
  • Preisschilder, die in Sichthöhe von Rollstuhlfahrern angebracht sind. So können Sie auch in einer sitzenden Position sehen, was einzelne Produkte kosten.
  • Ein großzügiger Kassenbereich, damit es auch beim Bezahlen der Ware nicht eng wird.

Fazit Einkaufshilfe für Senioren

Sie haben gesehen, dass Einkaufshilfen für Senioren und ältere Menschen ein absolut wichtiges Thema ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Sie bei Ihrem wöchentlichen Gang in den Supermarkt unterstützen. Ob die Inanspruchnahme einer Dienstleistung oder eines Hilfsmittels – Sie entscheiden ganz für sich allein, was das Beste für Ihre Bedürfnisse und Ihre Anforderungen ist. Schauen Sie sich die verschiedenen Varianten an und wägen Sie in Ruhe ab.

Auch sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass einige Einkaufshilfen von der Krankenkasse bezuschusst werden: So können Sie beispielsweise einen Elektrorollstuhl bei Ihrer Krankenkasse beantragen, wenn Sie unter einer Gehbeeinträchtigung leiden.

Entscheiden Sie sich für einen elektrischen Rollstuhl, gibt es eine Reihe an modernen und rollstuhlgerechten Supermärkten. Erkundigen Sie sich, welcher Markt in Ihrer Umgebung die oben genannten Anforderungen erfüllt – so können Sie mit einem guten Gefühl in Ihre nächste Einkaufstour starten.

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